Trendwende bei Palladium und Platin?

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Von einer Trendwende mag Michael Blumenroth, Zertifikateexperte bei der DB X-markets, noch nicht sprechen. "Ein weiterer Abrutsch beim Goldpreis könnte auch Platin und Palladium wieder mit nach unten ziehen", so Blumenroth. Ausserdem sieht er Risiken auf der Angebotsseite.

Als grösster Förderer von Platin gilt Südafrika und hier wird es, laut dem Zertifikateexperten, immer schwieriger das Metall zu fördern. Und stützend für den Preis sind seiner Ansicht nach immer wieder anhaltende Produktionsunterbrechungen. Erwartet wird ein Angebotsdefizit von ca. 100.000 Unzen für 2013. Auch darüber hinaus sehen das Analysten. Und beim Palladium zeigt sich ein Angebotsdefizit, speziell durch die geringer als erwartet gefüllten Lager in Russland, welches 45 Prozent des Angebotmarktes ausmacht. Besonders Palladium wird auf der Nachfrageseite von einer erwarteten Verdopplung der Nachfrage nach Palladium für Katalysatoren in China profitieren. Kursziele bei Platin liegen bei 1.700 US-Dollar/pro Unze für Ende 2013 und Analysten sehen Palladium bei 760 US-Dollar im vierten Quartal 2013 und um 800 US-Dollar in 2014. Wie man diese Entwicklung nutzen kann, sehen Sie im Video.

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