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Die Themen des Tages an den weltweiten Handelsplätzen - von uns für Sie kompakt und kompetent aufbereitet. Erfahren Sie die News, die Hintergründe, Zahlen, Daten und Fakten.

Erst kamen schlechte Nachrichten aus Zypern, danach schwache Konjunkturdaten aus den USA. Der DAX musste nach seinem gestrigen Höhenflug einiges einstecken am heutigen Handelstag. Zum Börsenschluss steht er bei 7.744 Punkten. Der MDAX liegt bei 13.296 Punkten und der TecDAX bei 929 Punkten.
Der IWF erwartet ein etwas niedrigeres US-Wirtschaftswachstum. Für 2013 rechnet der IWF mit einem BIP-Anstieg um 1,7 Prozent. Im Herbst 2012 lag die Prognose noch bei 2,0 Prozent. Die Prognose für das Weltwirtschaftswachstum soll demnach von 3,5 auf 3,4 Prozent reduziert werden.

Zypern braucht mehr Geld, wird aber keine zusätzliche finanzielle Unterstützung von den internationalen Geldgebern erhalten. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem ist der Meinung: Das 10-Milliarden-Euro-Programm muss reichen. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Zypern deutlich mehr Geld braucht als zunächst veranschlagt. Bis Ende 2016 werden voraussichtlich 23 Milliarden Euro benötigt. Zuvor war der Bedarf auf 17 Milliarden Euro geschätzt worden.

Die US-Großbank J.P. Morgan Chase hat im ersten Quartal erneut glänzend verdient und die Erwartungen klar übertroffen. Das Institut steigert den Nettogewinn um ein Drittel. Dabei profitiert die Bank insbesondere von einem starken Investmentbanking. Der Gewinn von J.P. Morgan klettert auf 6,5 Milliarden US-Dollar. Je Aktie verdiente die Bank 1,59 Dollar. Analysten hatten mit 1,39 Dollar gerechnet. Das Investmentbanking trug 2,6 Milliarden Dollar zum Ergebnis bei, ein Plus von 28 Prozent. Als gut bewerten Händler die Zahlen von Wells Fargo. Mit 92 Cent Gewinn je Aktie hat der Finanzkonzern die Erwartung von 89 Cent übertroffen.

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