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    Waffengewalt in USA: Sicherheitsdebatte spaltet auch Columbine

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    Gut drei Monate nach dem Amoklauf von Newtown wird auch im US-Bundesstaat Colorado wieder über die Sicherheit an Schulen diskutiert. Hier hatten 1999 zwei Schüler der Columbine-Highschool zwölf Schüler und einen Lehrer erschossen. Seitdem werden die Schulen mit Kameras überwacht, Polizisten drehen auf den Gängen ihre Runden. Doch vielen ist das nicht genug: Sie wollen die Lehrer mit Waffen ausstatten. Die Bemühungen im US-Kongress für ein Verbot von Sturmgewehren stehen unterdessen vor dem Aus.