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    Naturparadies in Afghanistan: Vom Tourismus weit entfernt

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    Unberührte Berge und saphirblaue Seen entlang der legendären Seidenstraße: Das Bamiyan-Tal in Afghanistan ist ein wahres Naturparadies. In den 60er und 70er Jahren galt das Tal als Mekka für Hippies. Bis 2001 war es außerdem für die weltgrößten Buddha-Statuen bekannt - dann sprengten die Taliban die in den Fels gehauenen Kunstwerke in die Luft. Heute wagen sich nur wenige hartgesottene Reisende nach Bamiyan. Von einem erneuten Touristenboom ist das Tal weit entfernt.