Wenig Hoffnung für Kenias Vertriebene

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Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Kenia ist es abermals zu Unruhen gekommen. Für viele Binnenflüchtlinge, die schon bei den vergangenen Wahlen im Jahr 2007 aus ihren Dörfern vertrieben wurden, lässt das nichts Gutes hoffen - noch immer leben hunderte von ihnen in Lagern. Der bisherige Vize-Regierungschef Uhuru Kenyatta und sein damaliger Rivale Wiliam Ruto sollen sich im Lauf des Jahres in Den Haag wegen der Gewalt verantworten. Sie haben jetzt erneut kandidiert.

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