DOSB-Chef Vesper über Doping: "Sumpf muss ausgetrocknet werden" official
Keine gesetzliche Strafverfolgung für Eigendoper: Michael Vesper verteidigt das aktuelle System der sportlichen Gerichtsbarkeit gegen Blutdoper. Zudem setzt der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes bei der Dopingbekämpfung auf Kronzeugen.
O-Töne 1-4: Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes
- "Die verschärfte Dopinggesetzgebung von 2007 hat gewirkt. Was wir nicht brauchen, ist die Strafbarkeit des Eigendopings."
- "Jeder einzelne Dopingfall sollte einen Anfangsverdacht bei der Staatsanwaltschaft auslösen, um gegen die Hintermänner vorzugehen."
- "Die USADA hat Kumpels gefunden von Armstrong, die die Hosen runtergelassen haben und die ihre Erkenntnisse preisgegeben haben. Und diese Regelung gilt auch in Deutschland."
- "Es wäre richtig, wenn Sportlerinnen und Sportler ihr Wissen über Dopingpraktiken preisgeben würden, damit der Sumpf ausgetrocknet werden kann."
SID xmc ek tk
O-Töne 1-4: Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes
- "Die verschärfte Dopinggesetzgebung von 2007 hat gewirkt. Was wir nicht brauchen, ist die Strafbarkeit des Eigendopings."
- "Jeder einzelne Dopingfall sollte einen Anfangsverdacht bei der Staatsanwaltschaft auslösen, um gegen die Hintermänner vorzugehen."
- "Die USADA hat Kumpels gefunden von Armstrong, die die Hosen runtergelassen haben und die ihre Erkenntnisse preisgegeben haben. Und diese Regelung gilt auch in Deutschland."
- "Es wäre richtig, wenn Sportlerinnen und Sportler ihr Wissen über Dopingpraktiken preisgeben würden, damit der Sumpf ausgetrocknet werden kann."
SID xmc ek tk
11/29/2012