Zertifikate Aktuell: Bonus-Zertifikat mit 14 Prozent Rendite

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Konjunktursorgen belasten den DAX. Viele Wirtschaftsinstitute korrigieren ihre Prognosen für die Weltwirtschaft und zwar nach unten. Auch die Sorgen um die europäischen Krisenstaaten und die anstehende Berichtsaison wirken alles andere als unterstützend. Christian Köker von HSBC Trinkaus sieht die aktuelle DAX-Performance als „normale Phase der Korrektur und der Gewinnmitnahmen“.

Anleger müssten nicht zu besorgt sein, wenn sich das Bild derzeit ein wenig eintrübe. Positive Impulse könnten Kökers Meinung nach von den US-Wahlen kommen. „Letztlich ist Deutschland ein krisensicherer Hafen, nicht nur wenn es um Anleihen geht, sondern auch für den Aktienmarkt und für international Investoren sehr interessant“, fügt Köker hinzu. Die damit einhergehende hohe Liquidität sollte seiner Meinung nach dem DAX helfen mögliche negative Meldungen der nächsten Wochen zu überstehen.
Bei 7.194 Punkten liegt eine starke Unterstützung. „Sollte das vielleicht jetzt nachhaltig unterschritten werden, vielleicht auch heute auf Schlusskursbasis dann droht sicherlich ein Bruch dieser wichtigen Unterstützung und dann könnten gute Nerven wirklich gefragt sein“, gibt er dennoch zu bedenken Kröker. In diesem Fall könnte der Oktober Anleger einige Nerven kosten, da der DAX die 7.000 Punkte ansteuern dürfte.

Wo Köker den Tiefpunkt beim DAX sieht, wann dieser erreicht werden sollte, unter welchen Umständen der DAX-Aufwärtstrend sich noch bis Ende des Jahres fortsetzen kann und warum das HSBC Reverse Cappe Bonus Zertifikat so vielversprechend ist, erfahren Sie im Interview.

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