"Costa-Concordia"-Wrack als Touristenmagnet

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Auf der italienischen Insel Giglio boomt der Tourismus: Für zehn Euro nehmen zahlreiche neugierige Besucher mit einer Bootstour das im Januar auf Grund gelaufene Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" in Augenschein, das dort noch immer halb aus dem Wasser ragt. Laut dem Bürgermeister kommen vor allem Tagestouristen, die Fotos von dem riesigen Wrack machen wollen und die Insel am Abend wieder verlassen. Bei dem Unglück waren 32 Menschen ums Leben gekommen.

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