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    Occupy Frankfurt und Attac Protest gegen Troika und Mario Draghis EZB Finanzpolitik 15.2.2012

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    Uwe Kampmann

    von Uwe Kampmann

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    EZB Präsident Mario Draghi war leider nicht anwesend als Attac und die Bürgerbewegung Occupy Frankfurt a.M. sich am 15.2.2012 mit weiteren Bündnispartnern vor der EZB ( Europäische Zentralbank) in Frankfurt a.M. trafen. Der EZB Präsident Mario Draghi und die Europäische Zentralbank in Frankfurt treten durch die sich verschärfende Kapitalkrise verstärkt in den Blick einer kritischen Öffentlichkeit. EZB Präsident Mario Draghi und die EZB spielen die zentrale Rolle in der Kapitalkrise, eingeengt zwischen den Hedgefonds, der New Yorker Wallstreet und dem Londoner Finanzdistrikt. Mit charmanter Zurückhaltung lässt Signor Mario Draghi sich kaum in der Öffentlichkeit sehen, die Finanzbourgeosie hält sich gerne bedeckt. Die Kreditvergabe der EZB bildet den Notverband für die angeschlagene Branche der Großbanken. Die EZB unter Mario Draghi bemüht sich darum, dem angeschlagenen Kapital durch Anleihenaufkauf, so genanntes "frisches Geld" zu infundieren. Die EZB ist eine gigantische Geldschleudermaschine, Euro und Dollar sind nur noch bedrucktes Papier, zum riesigen Teil nicht mal mehr das, sondern nur noch Zahlen mit vielen Nullen die in den Computern entstehen. Die Demonstration vor dem Büro des EZB Präsident Mario Draghi im Frankfurter EZB Gebäude soll zum Ausdruck bringen - "Hellenen - wir sind mit euch, wir demonstrieren unser Unwohlsein über die globale Weltherrschaft des Geldes." Rentner, Schüler, Studenten, Arbeiter und Arbeitslose, Künstler und Angestellte empören sich über die Gier der Banker in den Großbanken.