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    Kindheit im Fadenkreuz: Kolumbianische Schüler in Gefahr

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    Ein Dorf unter Beschuss: Für die Bewohner des kolumbianischen Ortes Toribío gehören die Kämpfe zwischen der Armee des südamerikanischen Landes und der linksgerichteten FARC-Guerilla seit 15 Jahren zum blutigen Alltag. Bereits in der Schule lernen die Kinder des Dorfes deshalb, wie sie sich vor den Kugeln in Deckung bringen. Doch vor den psychischen Folgen bietet auch das keinen Schutz. FARC-Chef Alfonso Cano wurde zwar unlängst von der Armee getötet, ein Ende des Konfliktes ist dennoch nicht abzusehen.