Mehr als 100 Tote nach Untergang auf der Wolga befürchtet

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Beim schwersten Schiffsunglück in Russland seit 25 Jahren sind wahrscheinlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach dem Untergang des Kreuzfahrtschiffes "Bulgaria" auf der Wolga in der russischen Teilrepublik Tatarstan gebe es "praktisch keine Chancen mehr", Überlebende zu finden, sagte Katastrophenschutzminister Sergej Schoigu. Bis Montagnachmittag wurden 64 Leichen geborgen. Präsident Dmitri Medwedew verhängte für Dienstag Staatstrauer. Er will nun die gesamte Personenschifffahrt in Russland auf den Prüfstand stellen.

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