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    Prof. Schachtschneider: Die EU-Verfassung

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    AlbertHofman

    von AlbertHofman

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    raroke
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/02/eu-studie-belegt-dramatische-ausbeutung-und-lohndumping-in-europa/ARBEITSSCHUTZ

    EU-Studie belegt dramatische Ausbeutung und Lohndumping in Europa

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.06.15 12:57 Uhr | 14 Kommentare
    Nach einem Bericht der Die EU-Grundrechteagentur sind Ausbeutung am Arbeitsplatz und Lohndumping in den EU-Staaten weit verbreitet. Betroffen seien insbesondere Nicht-EU-Ausländer. Die Sprecherin der Agentur, Blanca Tapia, kritisiert die Regierungen der EU-Staaten: „Sie können die Bedingungen für die Hühner kontrollieren, aber nicht für die Arbeiter“.Schwere Ausbeutung von Arbeitskräften ist nach einem EU-Bericht in einigen Wirtschaftszweigen weit verbreitet. Die EU-Grundrechteagentur (FRA) stützt sich bei dieser Einschätzung unter anderem auf rund 600 Gespräche mit Gewerkschaftern, Polizisten oder Mitarbeitern von Aufsichtsbehörden. «Ausländische Arbeitnehmer haben in der EU ein ernsthaftes Risiko, ein Opfer von Arbeitsausbeutung zu werden», sagte Blanca Tapia von der FRA.

    Jeder fünfte Gesprächspartner traf demnach mindestens zweimal pro Woche auf einen solchen Fall, heißt es in der am Dienstag in Brüssel veröffentlichten Untersuchung. Zum Teil verdienten die Betroffenen nur einen Euro pro Stunde oder weniger, arbeiteten an sechs bis sieben Wochentagen und hätten keinen Vertrag.

    Eine klare Definition ist indes schwierig. «Das Projekt hat sich nur mit jenen Formen der Arbeitsausbeutung befasst, die strafrechtlich verfolgt werden können», sagte Albin Dearing von der FRA. Dabei sei die rechtliche Situation unter den EU-Ländern aber unterschiedlich. In Polen beispielsweise gelten landwirtschaftliche Betriebe laut seiner Kollegin Tapia als Privatgrundstücke, relevante Kontrollen seien schwierig. «Sie können die Bedingungen für die Hühner kontrollieren, aber nicht für die Arbeiter», beklagte Tapia.

    Deutschland gehört laut Bericht zu gerade einmal vier Staaten innerhalb der Europäischen Union, die EU-Bürgern den gleichen Schutz gewähren wie Nicht-EU-Bürgern. Allerdings sei hierzulande unklar, welche Behörde gegen Arbeitsausbeutung vorgehen müsse, bemängelte Dearing. «Es fühlt sich keiner richtig zuständig.» Die Verhältnisse in der Baubranche geben in Deutschland den Befragten zufolge am häufigsten Anlass zur Sorge. Die Einbindung von Subunternehmern erhöhe das Risiko, betonte Dearing.

    Insgesamt sahen die Teilnehmer der Untersuchung im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei das höchste Risiko für Ausbeutung, gefolgt von der Baubranche, dem Hotel- und Gaststättengewerbe, der Beschäftigung im Haushalt und in der verarbeitenden Industrie.

    Zahlen zum Ausmaß des Problems in Deutschland oder in der EU liefert die Studie nicht. «Diese Verbrechen geschehen im Verborgenen», erklärte Tapia von der FRA. «Niemand kann diese Zahlen haben.» Die Autoren hätten vielmehr nach Ursachen forschen oder Gruppen von Betroffenen identifizieren wollen.

    Die Agentur pocht auf bessere Kontrollen und schärfere Gesetze. Vorbildlich seien die Instrumente im Kampf gegen den Menschenhandel. Denkbar sei auch ein staatlich überwachtes Siegel für Produkte, die ohne Ausbeutung entstanden sind.
    Von rarokeLetztes Dezember
    raroke
    Das Werte-Gesabbel der Entwertungsgemeinschaft
    Von Leo Thalheim - Am 19. Jun. 2015 - unter Gesellschaft
    Werte sind eigentlich eine klasse Sache. Ganze Gesellschaften definieren sich über allgemeingültige Phrasen, die, einmal aufgestellt, über jeden Zweifel erhaben sind und das Fundament einer modernen Gesellschaft bilden. Wobei das Wort ‚modern‘ uns irreführenderweise suggeriert, dass Werte in früheren Zeiten und Gesellschaften nicht oder nur unzureichend vorhanden waren

    Der Begriff ‚Werte‘ kommt zu allererst ‚werthaltig‘ daher. Etwas von Wert besitzen heißt Kostbares haben. Es lässt sich der ‚Gegenwert‘ beziffern und mit anderem Werthaltigem aufwiegen. Die Wertigkeit eines Produkts beschreibt den Tauschwert und gleichzeitig die Bedeutung für den Besitzer.
    Der Stellenwert ist hingegen maßgeblich abhängig vom Auge des Betrachters und erfährt dadurch eine an Personen gekoppelte Bewertung.

    Wenn Kanzlerin Angela Merkel wieder einmal ihre Hände zur Raute verdreht und von gemeinsamen Werten und einer Wertegemeinschaft spricht, sollte man sich in Zukunft Gedanken machen, wessen Wertvorstellung hier vertreten wird. Auch ein fast ausnahmslos positiv besetzter Begriff variiert in seinem Stellenwert für jeden Zuhörer.

    Wahrhaft wertlos erscheinen dagegen sinnentleerte Worthülsen, die, mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen, den Bürger mahnend auf den Boden der Tatsachen zurückholen:

    Westliche Wertegemeinschaft, Moral- und Rechtssystem, Demokratieverständnis, Rechtsstaatlichkeit.
    Begriffe, die edel anmuten und doch nur ein verzweifelter Versuch sind, den finalen Charakter unseres Gesellschaftssystems zu überspielen und dessen Lebenszeit künstlich zu verlängern.

    Der Wertedeckmantel soll das verschleiern, was für immer mehr Menschen offensichtlich ist: Ein bis in die Spitzen unfreier und korrupter Staat, der aufgedunsen vor sich hin vegetiert und längst zu einer unsäglichen Lobbyveranstaltung verkommen ist. Das stete Ziel bleibt dabei allerdings bestehen: Die uneingeschränkte Förderung der Unmündigkeit der Staatsbelegschaft.
    Wir erleben somit einen skrupellosen Wertemissbrauch, der, in perfider Weise perfektioniert, die Menschen im Niemandsland der Ungewissheit zurücklässt. Gemeinsame Werte als Kanon, in den jeder einstimmen kann, ohne sich Gedanken über das ‚Warum‘ machen zu müssen.
    Zwischen all dem Werte-Geseier und Werte-Gesabber bleibt oft die Doppelmoral verborgen:
    Denn wird das Ganze auf die Spitze getrieben, fügt man den Begriff ‚christlich‘ hinzu, hat man augenblicklich die Trennlinie gezogen. ‚Christliche Wertegemeinschaft‘ schafft klare Verhältnisse und beschriebt den Absolutheitsanspruch des westlichen Denkens. Merkel verwendet hier synchron den Begriff ‚Alternativlosigkeit‘. Der ist nicht so herb im Abgang und vermittelt doch Ähnliches.

    Doch zurück zur Doppelzüngigkeit, Pardon, Doppelmoral…
    Die bloße Aufrechterhaltung der kapitalistischen Finanzordnung zum Ziel, wird geheuchelt und lamentiert, gelogen und manipuliert was das Zeug hält. Das sektenartige Mantra des Wertekonsens mit unseren europäischen und nordamerikanischen Freunden wird wiederholt, bis auch der Letzte verstanden hat, dass die moralische Werteinstanz nirgendwo anders zu suchen ist, als bei uns.

    Spannend, wem infolgedessen alles die Werte abgesprochen werden. Man könnte als wohlbehüteter West-Bürger auf die Idee kommen, die da drüben sind doch alle wertlos.

    Auf diesem Weg lassen sich militärische Einsätze für ‚Frieden und Demokratie‘ der Bevölkerung besser verkaufen. Drohnenopfer werden relativiert und Feinbilder manifestiert. Tatsächliche Hintergründe sind längst nicht mehr gefragt.
    Flankiert wird das dumpfe Werte-Gesabbel von den Meinungs- und Stimmungsverbreitern der Presselandschaft. Ohne die geballte Medien-Infanterie würde so mancher Ausspruch der Werteinhaber ungehört verhallen.

    Formiert sich indes Widerstand, regt sich Unmut in Teilen der Bevölkerung, die der Unmündigkeit zu entrinnen versuchen, wird die Werte-Polizei ins Feld geführt.

    Polizisten in Kampfmontur stellen sich den Aufrührern in den Weg. Dabei fordern die Demonstranten doch nur die Werte ein, die ihnen ständig unter die Nase gehalten werden. Wertbewusst nennt man sowas.
    Doch scheinbar lassen sich Werte nicht auf der Straße verteidigen, sondern nur per Drohne im wertfreien Raum.
    Von rarokeLetztes Dezember
    raroke
    IM Merkel betreibt Hochverrat am deutschen Volk im Auftrag der elitären Welttyrannen und gehört vor ein Tribunal gestellt !
    Von rarokeLetztes Dezember
    raroke
    Desirs d´Avenir, Paris 24.1.2011
    Jacques Attali:
    ...Wir haben einen Artikel, der einen Austritt eines Mitgliedsstaates erlaubt, absichtlich vergessen. Das war nicht sehr demokratisch, doch es war eine große Garantie dafür, die Dinge schwieriger zu machen, damit wir gezwungen wären, weiter voran zu schreiten....

    Juncker, Der Spiegel, 1999
    Jean Claude Juncker:
    Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten ab, ob was passiert.
    Wenn es dann kein größers Geschrei gibt, weil die LEUTE GAR NICHT BEGREIFEN, WAS DA BESCHLOSSEN WURDE, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, BIS ES KEIN ZURÜCK MEHR GIBT.

    The Breaking News of Nations, 2003
    Robert Cooper:
    Beim Umgang mit der altmodischen Sorte von Staaten außerhalb der postmodernen Grenzen, müsse sich die Europöische Union auf die raueren Methoden früherer Zeiten zurückbesinnen: GEWALT, PÄEMPTIVE ANGRIFFE, TÄUSCHUNG, was auch immer für diejenigen notwendig ist, die noch in der Welt des 19. Jahrhunderts gefangen sind, WO JEDER STAAT FÜR SICH EXISTIERTE.
    Von rarokeLetztes Dezember
    raroke
    Der Reformvertrag gegen die Bürger !!!
    Das sagt alles aus und bedarf eigentlich keiner Ergänzung !
    Die EU ist der Vorhof der One World Order-Hölle !
    Von rarokeLetztes Dezember