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Erst Geisteswissenschaften und dann arbeitslos?

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Ist die Entscheidung für ein geisteswissenschaftliches Studium schon ein halber Schritt in Richtung Hartz IV? Doch lieber BWL, Jura oder eines der sogenannten MINT Fächer studieren, die man zwar allesamt nicht mag, aber die derzeit gute Berufsaussichten bieten? Die drei Experten Frank Wießner vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Willi Oberlander vom Institut für Freie Berufe (IFB) und die Gründungsberaterin Maria Kräuter haben sich in ihrem aktuellen Buch "Arbeitsmarktchancen für Geisteswissenschaftler" dieser Problematik angenommen. Nach einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema auf der Frankfurter Buchmesse hat bildungsklick.de die Autoren und den Diskussionsleiter, Christoph Titz von Spiegel online, gefragt, wie es denn gegenwärtig um die Berufschancen der Geisteswissenschaftler steht.

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