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    Silke Schmalfuß-Soth: Krebs - ein Hilfeschrei der Seele ...

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    Stephan Petrowitsch

    von Stephan Petrowitsch

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    Die Referentin Silke Schmalfuß-Soth beleuchtet die seelischen Hintergründe der Krebserkrankung, der ein existenzieller Konflikt des Ichs zugrunde liegt. Ihr Anliegen ist es, Krebspatienten und Menschen, die es gar nicht erst werden wollen, eine ganzheitliche Sicht der ursächlichen Gesamtzusammenhänge der Krankheit sowie Perspektiven für Heilung und Prävention zu vermitteln. Sie erfahren, wie sich aus einer sterblichen gesunden Zelle eine unsterbliche Krebszelle entwickelt. Entsprechend einem Grundverständnis von Krankheit als Somatisierung seelischer Defizite geht es darum, die Botschaft der Krebszelle zu begreifen, das krankmachende Lebensmuster zu erkennen und zu ändern. Infolge eines frühkindlichen Traumas konnten Krebspatienten weder Urvertrauen noch Autonomie erlangen. Wegen mangelnder Selbstakzeptanz und Selbstliebe sind sie deshalb immer auf die Liebe Dritter angewiesen, die sie sich durch Anpassung und Wohlverhalten verdienen müssen. Sie befinden sich damit in einem Dauerkonflikt zwischen Fremdbestimmung und verdrängten eigenen Bedürfnissen und Gefühlen. Diesen Konflikt gilt es zu erlösen. Das Ziel, Urvertrauen und Autonomie herzustellen, damit die Psyche das Körpersymptom loslassen und Tumor und Metastasen zum Verschwinden bringen kann, verfolgt die Psychoonkologie. Als besonders wirkungsvoll erweisen sich das Autonomietraining nach Ronald Grossarth-Maticek, das Simontontraining, die Synergetik nach Bernd Joschko sowie die Journey-Methode nach Brandon Bays. Wie die geheilte Seele eine Spontanheilung durch Beseitigung der Krebszellen bewerkstelligt, schildert die Referentin nach den Erkenntnissen des Berliner Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin über die Wirkungsweise des sogenannten NF-kappaB-Faktors. Mehr Infos unter http://www.dvd-wissen.com