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    MAINZ Teil 2

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    Buschka ist wieder mal ganz vorn beim Thema Interaktion: Durch das esoterische Gehirn-Radar erfährt er, in welche Richtung ihn die Zuschauer gern schicken möchten. Als ihn eine junge hübsche Autofahrerin mit einem Wahnsinnstempo beinahe umfährt, bekommt er seinen zweiten "chauvinistischen Anfall" der B.e.D.-Karriere. Ein Passant erzählt Buschka von Hechtsheimer Sportvereinen, und ein fleißiger Hausmann berichtet vom Staßenfegedienst vor seinem Haus. Dann zeigt Buschka den Zuschauern, daß er eine reelle Chance gegen Vincent Raven gehabt hätte: er fliegt auf einem Stück Pappe durch den Mainzer Vorort! Doch er wird an einer Schleuse in eine andere Dimension aufgehalten: Am Rande der Siedlung ist das Ende der uns bekannten Welt. Für Buschka Grund genug, sich auf eine hyperbare Tischtennisplatte zu begeben, um die kosmischen Widerstände am eigenen Leib zu erfahren. Da wird seine Mütze in den kritischen Bereich des irdischen Schutzschilds geweht. Er schafft, was zuvor Niemandem gelang: Nur durch den Schutz eines Regenschirms kann er den tödlichen Strahlengürtel durchbrechen! Kurz danach ist er schon wieder fit, um das "Neujahrsspringen" zu begehen. Am Set der neuen Folge von "Herr der Ringe", die hier in Mainz gedreht wird, trifft Buschka eine Urmainzerin, die ihm ihr Herz über das damit verbundene Bauvorhaben, die von ihr empfundene Bauwut in der Innenstadt, sowie über Politiker ausschüttet.