Flüchtlingsdrama im Irak trifft auch Schulkinder

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Vor der Gewalt der radikalen sunnitischen Miliz Islamischer Staat sind im Irak hunderttausende Menschen geflohen, viele von ihnen in die autonome Region Kurdistan im Norden. Dort sind sie provisorisch in hunderten Schulen untergebracht worden. Der für kommenden Mittwoch geplante Start des neuen Schuljahres könnte sich daher für viele Kinder verzögern, zudem müssen zahlreiche Flüchtlinge womöglich eine andere Bleibe finden.

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