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    Polizei vertreibt tausende Arme nahe WM-Stadion von Rio

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    Zwei Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft haben Polizisten in der Nähe des legendären Maracaná-Stadions von Rio de Janeiro gewaltsam eine Armensiedlung geräumt. Im Auftrag der Telefongesellschaft Oi, der das Grundstück gehört, vertrieben die Beamten tausende Menschen, die dort ein leerstehendes Gebäude besetzt und einfache Holzhütten gebaut hatten. Bei anschließenden Protesten gingen mehrere Busse und Fernseh-Übertragungswagen in Flammen auf.