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    Streetworker aus Afrika und Mittlerem Osten besuchen ALBA

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    ALBA BERLIN

    von ALBA BERLIN

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    Maclean Dzidzienyo Atsu kennt keine Berührungsängste. Warum auch? Über 100, 200 und 400 Meter hat der 25-Jährige Ghanaer bereits an den Commonwealth Games teilgenommen. Seine Bestzeit über die Stadionrunde beträgt 56 Sekunden. In seinem Sportgerät ist er einer der Besten. Mit Schwung lässt er seinen Rollstuhl über das Parkett der Max-Schmeling-Halle schnellen, erhält anerkennende Worte von ALBA-Trainer David Bittner.

    Dass Atsu und 30 andere junge Frauen und Männer aus Subsahara-Afrika und dem Mittleren Osten an diesem Montag einen Basketball-Workshop bei ALBA BERLIN mitmachen und eine Trainingseinheit im Rollstuhlbasketball erhalten, ist kein Zufall. In ihren Heimatländern engagieren sie sich alle in Graswurzel-Projekten, nutzen den Sport, um Menschen miteinander zu verbinden. Beim Boxen, Fußball, in der Leichtathletik oder beim Basketball eröffnen sie anderen Mädchen und Jungen zu Hause Alternativen im Leben und bieten Chancen, sich eine neue Zukunft aufzubauen.

    Als Dank wurden die Streetworker von den Vereinten Nationen zum 9. Youth Leadership Camp eingeladen, das vom „United Nations Office on Sport for Development and Peace" (UNOSDP) organisiert wird. Bis zum 2. April wohnt die Gruppe in Kienbaum und lernt die unterschiedlichsten Facetten des Sports kennen. Bei ihrem ALBA-Besuch stellt ihnen Geschäftsstellenleiter Daniel Endres „ALBA als sozialen Akteur" vor. Von ALBA-Abteilungsleiter Red Frister erhalten sie eine Einführung in das Thema Rollstuhlbasketball, ehe David Bittner den praktischen Teil übernimmt.

    Kompletter Bericht: http://www.albaberlin.de/news/streetworker-aus-afrika-und-mittlerem-osten-besuchen-alba-4921.html