Krim-Krise: EU beschließt weitere Sanktionen

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Als Reaktion auf die von Russland vorangetriebene Abspaltung der ukrainischen Halbinsel Krim hat die EU weitere Sanktionen beschlossen. 21 Russen und Ukrainer werden mit Einreiseverboten und Kontosperren belegt. Das Regionalparlament in Simferopol machte derweil den Weg frei für einen Beitritt der Halbinsel zur Russischen Föderation. Zudem wird der Rubel als zweite offizielle Währung eingeführt. Russlands Staatschef Wladimir Putin will sich am Dienstag zum weiteren Vorgehen äußern.

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