Im Vergleich: VW e-up! und VW e-Golf – Die ungleichen Brüder

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VW e-up und VW e-Golf im Vergleich, Kleinstwagen gegen Kompaktklasse. Klingt nach unfair. Ist es aber nicht, denn ein Vergleich über die Stärken und Schwächen eines Autos sagt ja nicht immer aus, welches Gefährt nun besser ist. Er gibt vielmehr einen Überblick für alle Kauf-Interessenten, die dann nach ihren persönlichen Vorlieben und Erfordernissen ihre individuelle Entscheidung leichter treffen können. Nichts anderes gilt für diesen Vergleich zwischen e-up! und den e-Golf, die neben der Tatsache, dass beide VW's sind, nur eines verbindet - beides sind Stromer, also reine Elektrofahrzeuge. Geht man davon aus, dass E-Fahrzeuge ihr Revier in der Stadt haben, scheint der e-up! natürlich dafür prädestiniert. Mit einer Gesamtlänge von 3,56 Metern, einem langen Radstand von 2,42 Metern und einem ausgeklügeltem Innenraum-Design bietet er zudem ausreichend Platz für vier Personen. Der Kofferraum im e-up! kann vergrößert werden Das Volumen des Kofferraums beträgt zwar nur durchschnittliche 251 Liter, kann aber durch Umklappen der Rücksitzlehnen mühelos auf bis zu 951 Liter erweitert werden. Durch die hochschwingende Heckklappe und eine in diesem Segment nicht immer gegebene große Öffnung lassen sich selbst sperrige Güter leicht verstauen. Auch der Kinderwagen ist also kein Problem. Ja, und dann ist eben der Golf ein Golf - mit erheblich mehr Platz, mehr Kofferraum, mehr Komfort, mehr Ausstattung. Da kann der e-up! nicht mithalten. Muss er ja auch nicht. Denn dafür punktet er auf einem ganz anderen gewichtigen Gebiet - dem Preis. Den e-up! gibt es ab 26.900.- Euro - den e-Golf ab 34.900.- Euro. Sage jetzt aber niemand: Ja, dann ist die Entscheidung doch klar. Nein, ist sie eben nicht, da ja nicht alle Bedürfnisse der Käufer gleich sind.

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