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    Folteropfer Bulatow schildert Martyrium in der Ukraine

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    Der ukrainische Oppositionelle Dmitri Bulatow hat in Berlin in drastischen Worten die Folterungen geschildert, denen er nach eigenen Angaben in seiner Heimat ausgesetzt war. Bei einer Pressekonferenz gab sich der 35-Jährige unbeugsam und bekräftigte die unverhandelbaren Forderungen der Opposition: Die Strafverfolgung aller zwischenzeitlich inhaftierten Demonstranten müsse gestoppt, die Verfassung geändert, und die Macht von Präsident Viktor Janukowitsch beschnitten werden.