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    Hubert Fella

    von Hubert Fella

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    Dresden Staedtereise Frauenkirche Konzert Bilder Video Fotos Deborah Woodson Soul Gospel Jazz Onlinebuchung im Reisebüro Fella Hammelburg @ http://vip-reisen.de Tel. 09732-2600 Email info@fella.de ab 18.30 Uhr und am Wochenende unter 0171-2731400 Hubert Fella Reservierungen, Angebote Die Dresdner Frauenkirche ein Monumentalbau auf dem Dresdner Neumarkt. Erbaut in den Jahren 1726 bis 1743 nach Entwürfen von George Bähr. Im Feuersturm vom 13. zum 14. Februar 1945 in sich zusammen gefallen, stand die Ruine mit dem Trümmerberg als Mahnmal gegen den Krieg. Mit Spendengeldern aus vielen Ländern und engagierten Handwerkern entstand das Bauwerk im alten Glanz. Die wiederentstandene Frauenkirche ist ein touristischer Magnet, aber nicht allein. Darum möchten wir, die Betreiber der Internetseite, bei der Auswahl der Ziele ein wenig behilflich sein. Dresden und seine Umgebung haben mit Ihren freundlichen Sachsen viel zu bieten.
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    Die Frauenkirche 2010




    Frauenkirche zur Blauen Stunde
    Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frauen -- der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

    Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.

    Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.