Vom Schlachtfeld in die Schule: Raus aus den Fängen der FARC

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In seinem früheren Leben hat Regis Ortiz für die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) gegen die Regierung gekämpft - bis eines Tages ein zwölf Jahre alter Junge in seinen Armen starb. Ortiz entschied sich zum Ausstieg aus der größten kolumbianischen Guerillaorganisation. Heute arbeitet er für eine Organisation, die Kinder vor den Fängen der Guerilla schützen will. Er ist damit einer der Hoffnungsträger für den Friedensprozess, der den seit einem halben Jahrhundert dauernden Bürgerkrieg beenden soll.

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