Börse Aktuell am Vormittag

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Die Themen des Tages an den weltweiten Handelsplätzen - von uns für Sie kompakt und kompetent aufbereitet. Erfahren Sie die News, die Hintergründe, Zahlen, Daten und Fakten.

Das Börsengeschehen wird am Freitag weiterhin freundlich erwartet. Das liegt vor allem daran, dass der Handel von den positiven Vorgaben aus China und den USA gestützt wird. Besonders in China ist die Industrieproduktion mit einem Zuwachs von 9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr stärker als erwartet gewachsen.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen Dienstleister von Daimler. Die haben angeblich so genannte Werkverträge genutzt, um Löhne zu drücken. Es wird auch geprüft, inwieweit Daimler sich dabei strafbar gemacht hat. Die "Südwest Presse" hatte zuvor berichtet, bei einem der Daimler-Dienstleister arbeiteten Testfahrer für Stundenlöhne von 3,80 Euro.

Der US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im zweiten Quartal einen Gewinn von zehn Milliarden US-Dollar eingefahren - rund doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Dank steigender Häuserpreise konnte Fannie Mae Verlustrückstellungen auflösen. Es war das sechste Quartal in Folge mit schwarzen Zahlen. Der staatlich kontrollierte Hypothekenfinanzierer kündigte an, im kommenden Monat 10,2 Milliarden US-Dollar als Dividende an das US-Finanzministerium auszuschütten. Damit hat Fannie Mae den Schuldenberg von 116 Milliarden US-Dollar mit insgesamt 105 Milliarden größtenteils abgetragen.

Euromicron hat nach Halbjahreszahlen die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. In den ersten sechs Monaten hat der Konzern einen Umsatz auf Vorjahresniveau erreicht. Das EBIT lag leicht unter dem Ergebnis von 2012. Allerdings zeigt die Tendenz nach oben. Im zweiten Quartal hat Euromicron das EBIT deutlich verbessert. Das Unternehmen setzt auf ein Umbauprogramm. Damit soll bis 2015 der Umsatz auf 500 Millionen Euro steigen.

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