05.08.2013 - Börse Aktuell am Vormittag

13 Aufrufe
  • Informationen
  • Export
  • Hinzufügen zu
Die Themen des Tages an den weltweiten Handelsplätzen - von uns für Sie kompakt und kompetent aufbereitet. Erfahren Sie die News, die Hintergründe, Zahlen, Daten und Fakten.

Die Experten gehen davon aus, dass der DAX am Montag eine freundliche Performance auf dem Börsenparkett hinlegt. Unterstützend kommt hinzu, dass sich die US-Börsen am Freitag zum Handelsende nicht von dem schlechten Arbeitsmarktbericht verunsichern ließen. Aktuell steht der DAX bei 8.422 Punkten, nach einem Plus von 0,19 Prozent.
Der neue Siemens-Chef Josef Käser geht nach dem turbulenten Wechsel an der Konzernspitze in die Offensive. In mehreren Zeitungsinterviews kündigte Käser am Wochenende an, Siemens in Sachen Technik, Qualität und Profitabilität wieder an die Weltspitze führen zu wollen. Siemens müsse seinen Wettbewerbern "wieder Angst einflößen", sagte Käser. Als erstes solle nun aber wieder Ruhe im Unternehmen einkehren. In Bezug auf das konkrete Renditeziel seines Vorgängers von zwölf Prozent Marge sagte Kaeser, man dürfe sich nicht so fest an bestimmte Zahlen klammern, sondern müsse den Abstand zu den Wettbewerbern bei der Profitabilität wieder aufholen.

Allianz und die US-Investmentbank Goldman Sachs wollen gemeinsam in das Wassergeschäft in Großbritannien einsteigen, berichtet die "Sunday Times". Goldman Sachs und Allianz wollen 30 Prozent der Yorkshire Water Services kaufen. Der Wert des Anteils dürfte bei zwei Milliarden britischen Pfund liegen (umgerechnet 2,3 Milliarden Euro) liegen.

Ausgerechnet der größte Geldgeber der Fußball-Bundesliga sorgt für Unruhe. Wenige Tage vor dem Saisonstart droht ein Streit mit dem Pay-TV-Sender Sky, der dringend geklärt werden muss. Hintergrund ist eine App, die schon kurz nach Spielschluss bewegte Bilder zeigen soll. Unter großem Zeitdruck müssen in Krisengesprächen nun die Grenzen der teuren Verträge geklärt werden. Sky zahlt in den kommenden vier Spielzeiten durchschnittlich 485,7 Millionen Euro pro Saison. Doch die neue App für weniger als fünf Euro könnte die Exklusivität von Axel Springer bedrohen. Springer hat erstmals audiovisuelle Rechte von der Liga erworben.

0 Kommentare