24.07.2013 - Börse Aktuell am Vormittag

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Die Themen des Tages an den weltweiten Handelsplätzen - von uns für Sie kompakt und kompetent aufbereitet. Erfahren Sie die News, die Hintergründe, Zahlen, Daten und Fakten.

Im heutigen Handelsverlauf dürfte sich wenig verändern. Deutlichere Impulse sind zu erwarten, wenn die deutsche Berichtssaison richtig ins Rollen gekommen ist. Den Anfang macht Daimler, die ihre vorläufigen Zahlen bestätigt haben. Der deutsche Leitindex steht derweil bei 8.358 Punkten, nach einem Plus von 0,53 Prozent.
Apple hat im zweiten Quartal 22 Prozent weniger Gewinn eingefahren. Er lag bei 6,9 Milliarden US-Dollar. Damit verzeichnet Apple zum zweiten Mal in Folge einen Gewinnrückgang. Außerdem stagniert der Umsatz bei 35,3 Milliarden US-Dollar. Die Börsianer waren dennoch zufrieden: Sie hatten nach Enttäuschungen in der jüngeren Vergangenheit die Messlatte für Apple niedrig gelegt. Außerdem freuten sie sich über einen gestiegenen iPhone-Absatz.

Daimler hat seine vorläufigen Zahlen bestätigt. Unterm Strich steht dank des Verkaufs der EADS-Anteile ein Gewinn von 2,8 Milliarden Euro. Daimler hatte bereits vor rund zwei Wochen vorläufige Zahlen genannt, das Nettoergebnis aber noch nicht ausgewiesen. Konzernweit erwirtschaftete Daimler einen Umsatz von knapp 30 Milliarden Euro, das ist ein Plus von drei Prozent. Operativ lief es dagegen nicht so gut wie im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag bei rund zwei Milliarden Euro, also etwa 270 Millionen Euro weniger als zuvor.

Der Vorschlag für die Nachfolge von US-Notenbankchef Ben Bernanke lässt auf sich warten. Eine mit dem Vorgang vertraute Person sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstagabend, Präsident Barack Obama habe noch nicht über die Personalie entschieden. Damit sei möglicherweise nicht vor dem Herbst zu rechnen. Bernanke wird wahrscheinlich mit dem regulären Ablauf seiner zweiten Amtszeit am 31. Januar 2014 den Chefsessel der Fed räumen. Die "Washington Post" hatte am Dienstag berichtet, Obamas früherer Wirtschaftsberater Larry Summers sei Favorit für die Bernanke-Nachfolge. Präsidialamts-Sprecherin Amy Brundage wollte den Bericht nicht kommentieren. Als weitere Kandidatin ist Bernankes Stellvertreterin Janet Yellen im Gespräch.

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