List options
Export
Player mode on | off
Grid
List
Akelei-Mai-Stuttgart-2012
Akelei, persische Baby-Katzen und nicht passende (?) Musik dazuAufnahme: Mitte-Mai 2012 in Stuttgart
Latgalia
Lettgallen (lettgallisch: Latgola, lettisch: Latgale, polnisch: Łatgalia) ist eine der fünf historischen Landschaften Lettlands und eine Region mit ausgeprägt multikulturellen Charakter. Es umfasst den binnenländischen, an Litauen und Weißrussland grenzenden Südostteil des Landes, in dem neben den Lettgallen traditionell Juden, Polen, Litauer, Weißrussen und russische Altgläubige leben. Durch Lettgallen fließt die Daugava (deutsch: Düna), außerdem ist die Landschaft reich an Seen.
Hauskonzert 2-7-11
für Galina ist die erste Versuch in Karaoke
Venedig
ein Tag in Venedig.Venedig sehen und sterben?
nasha Russia Trassa Penza-Kopejsk
Трасса «Пенза-Копейск»: проститутка Эльвира (Сергей Светлаков) и инспектор ГИБДД Гаврилов (Михаил Галустян), каждый по-своему зарабатывают деньги.
Katzenbabys
Warum Katzen besser sind als MännerAlles was du tust interessiert sie.Deine Katze braucht nie Zeit, um über eure Beziehung nachzudenken.Du musst keine Ausreden erfinden, wenn du Nur mit ihr kuscheln willstDu musst keinen Kochkurs für sie besuchen.Eine Katze erwartet sich kein Frühstück.Der Katze ist es egal, ob du zugenommen hast.Katzen rauchen nicht.Eine Katze weiß nicht, was eine Fernbedienung ist.Eine Katze liebt dich bis zu ihrem Tod.Warum Katzen besser sind als Frauen.Katzen brauchen wenig Platz - ein sonniger Platz am Fenster reicht.Du musst ihr nicht sagen, dass sie schön ist.Einer Katze ist es egal, ob du dich seit 2 Tagen nicht rasiert hast.Deine Katze fragt dich niemals um Geld.Du musst deiner Katze keine teuren Geburtstagsgeschenke kaufenDu musst der Mutter deiner Katze keine teuren Geburtstagsgeschenke kaufen.Du kannst ruhig mehrere Katzen haben.
Baden-Baden-Fruehjahr 2011
Casino Baden-Baden auf deutsch und russisch
16 April 2011
16.April 2011 in Sigulda mit Tanja, Marina, Stephan und Slava...Ausflug in der Geschichte.Die ältesten archäologischen Funde in Siguldas Umgebung gehen auf 200 v. Chr. zurück. Sie stammen von Siedlern, die in Hütten lebten, Wild jagten, fischten und Viehzucht betrieben. Vom 6. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr. siedelten sich hier Semgallen an, wie einige Grabhügel und die Reste eines Bauerngehöfts beweisen. Ausgrabungen bei der Burg Turaida und dem Schloss Satesele zeigen, dass Liven in dieser Gegend seit dem 11. Jahrhundert lebten.Turaida war Sitz eines Fürstengeschlechtes, aus dem der Fürst Kaupo abstammt. Dieser gilt als erster christianisierter Stammesfürst und wurde von seinen Zeitgenossen als Verräter betrachtet, weil er mit den Ordensrittern paktierte. Nach wechselreichen Kämpfen, an denen Semgallen, Kreuzritter, Liven und Esten beteiligt waren, wurden bis 1212 die letzten freien Liven unterworfen. Bereits 1207 war das Gebiet zwischen den Eroberern aufgeteilt worden. Die Burg Segewold gehörte dem Schwertbrüderorden (später Livländischer Ordenszweig des Deutschen Ordens), während die Burgen Krimulda und Turaida zum Erzbistum Riga kam. Die kleine Siedlung Segewold, dessen Bewohner zumeist Händler und Handwerker waren, entstand in der Nähe der Ordensfestung. Die erste namentliche Erwähnung findet sich in der Livländischen Reimchronik.1561 im Livländischen Krieg kam Livland unter die Kontrolle von Polen-Litauen. In dieser Zeit wurde Sigulda zu einem regionalen Zentrum ausgebaut. 1721 kam Livland zum Russischen Reich.Außerdem zwei Ausflüge in Modernes zum Rennen Fahren und Fliegen...
Alien in Latvia
Non-citizens or aliens (Latvian: nepilsoņi) in Latvian law are individuals who are not citizens of Latvia or any other country but, who, in accordance with the Latvian law "Regarding the status of citizens of the former USSR who possess neither Latvian nor other citizenship", have the right to a non-citizen passport issued by the Latvian government as well as other specific rights. These are "citizens of the former USSR...Nichtbürger (lettisch nepilsoņi, russisch неграждане) sind etwa 335.000 (Mitte 2010 – 15,0 % aller Einwohner) „Menschen mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht in Lettland, die weder die lettische noch eine andere Staatsbürgerschaft besitzen. Dies betrifft fast ausschließlich russischsprachige frühere Sowjetbürger”. Im lettischen Recht gelten Nichtbürger nicht als Staatenlose (lettisch bezvalstnieki).Неграждане (латыш. nepilsoņi) — более 320 000 (ранее около 700 000) человек, в основном жителей Латвии, не имеющих с 1991 г. гражданства ни одной страны, но имеющие специфический статус. С юридической точки зрения — субъекты закона от 12 апреля 1995 г. «О статусе граждан бывшего СССР, не имеющих гражданства Латвии или иного государства» — лица, которые не являются и не были гражданами никакого государства, кроме СССР.
2011-04-02
Günther, Lena, Band "Galaktika Wedrussow" und Katzen feiern Geburtstage und Frühlingswetter
Madeira-03-11-7
Wer sehnt sich an einem kalten Wintertag nicht etwas nach Wärme und einem vorgezogenen Frühling? Einen Wanderurlaub auf Madeira vom 10. - 17. März 2011... Idyllisch, in 670 m Höhe zwischen Santa Cruz und Camacha...Urlaub zwischen 10.März und 17. März 2011 in einem historischen Hotel.Die Quinta Santo António da Serra liegt ca. 670 m hoch zwischen Santa Cruz, Camacha und Funchal. Der dichte Pflanzenwuchs lädt die Gäste ein, zu entspannen und durch die typische, von prächtigen Pflanzen geprägte, gebirgige Landschaft der Insel Madeira zu wandern. Es ist ein wunderschönes und historisches Landgut, das seit einigen Jahrzehnten einer Familie gehört, die viel unternimmt, um das lokale Kulturerbe zu pflegen, besonders im Bereich der Madeira-Weine. Früher verbrachten die berühmtesten Mitglieder dieser Familie ihre Wochenenden und ihren Urlaub auf dieser Quinta, die jetzt an die jüngere Generation, wie auch an die sympathischen Gäste und Besucher weitergegeben wurde... Als ausgezeichnete Rückzugsmöglichkeit einer bedeutenden Familie aus Madeira ist das Landgut vor kurzem renoviert worden, um den Gästen mehr Bequemlichkeit bieten zu können. Öffentliche Parks mit Tierwelt und den "Miradouro dos Ingleses" (Aussichtspunkt der Engländer).For 200 years, Blandy's Madeira has been synonymous with quality Madeira wine. The Blandys are unique in being the only family of all the original founders of the Madeira wine trade to still own and manage their own original wine company. The family has played a leading role in the development of Madeira wine throughout its long history and members of the family continue to live on Madeira, maintaining a tradition that goes back to 1811.Michael and Chris Blandy are the 6th and 7th generations to work in the business.
nasha Russia Mamonov i Pronin
Мамонов и ПронинНефтескважинск (вымышленный город): депутаты Юрий Венедиктович Пронин (Сергей Светлаков) и Виктор Харитонович Мамонов (Михаил Галустян) во время роскошного и дорогого отдыха думают об избирателях...
Madeira - Levada
Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Das Dorf Prazeres liegt in einer ziemlich wilden Gegend im Südwesten Madeiras. Es ist eines der schönsten Dörfer auf der Insel, umgeben von Bergen, grünen Tälern und Wanderwegen. Die nächste Wanderung beginnt am Parkplatz in Queimadas, welcher über eine schmale, steile Strasse von Santana zu erreichen ist. Wanderung ist kurz bergauf und nach Wegweiser, Weg nach Caldeirão Verde anzeigt. Ziel: der Levada do Caldeirão Verde entlang und kann erreichen auf breitem aber lehmigen Weg ein Gatter, welches muss durchwandern. Weg wird schmaler und verläuft stellenweise auf dem Levadarand. An schwierigen Passagen gibt es eine Umgehung oder eine Absicherung mit Stahlseilen. Nach einer Levadabrücke ist Wasserfall zusehen, dessen Wasser in die Levada umgeleitet wird. Nach 12 Minuten kommt einen S-förmigen Tunnel, dessen Ende nicht sichtbar, aber nach kurzer Zeit erreicht ist. Kurz nach eine Wegkreuzung, müssen der Levada geradeaus folgen, danach kommt zweiten und längsten Tunnel. Dieser ist nach 4 Minuten durchwandert. Nach dem dritten Tunnel, welcher in 3 Minuten durchwandert ist und ein Felsenfenster besitzt, danach kommt nach 11 Minuten den letzten Tunnel. Dieser ist der kürzeste und kann ohne Taschenlampe durchwandert werden. Letzte Wegkreuzung Richtung Caldeirão Verde, danach Levada wird verlassen. Ziel, ein grüner Talkessel mit einem ca. 100 m hohen Wasserfall, ist in kurzer Zeit auf einem bergaufführenden Pfad erreicht. So kann auf gleichen Weg zurückkehren.
Madeira - Suedwest
Madeira Südwest. Diese Region ist eine der wärmsten auf Madeira. Nicht umsonst wurde der Ort Ponta do Sol - "Sonnenspitze" genannt. Das Licht, besonders in den Abendstunden, ist ein ganz besonderes. Die Felsen schimmern in einem warmen rötlichen Ton, während die Sonne langsam im Meer versinkt.Eine hübsche Küstenstrasse verbindet die beiden Orte Ponta do Sol und Magdalena do Mar. Weiter oberhalb gelegen befindet sich die Gemeinde Canhas, welche auch zur Region gehört. Ein ruhiger, kleiner Ort mit einer herrlichen Aussicht.Ponta do Sol und Madalena do Mar hat noch heute sehr viele Bananenplantage. Hier wird die kleine Madeira Banane bis auf eine Höhe von 200 m über dem Meeresspiegel angebaut.
Madeira - Nordwestküste
Nordwest von Madeira. Auf dieser Tour sieht man der Insel Madeira. Ein Weg von Seixal über Porto Moniz bis nach Ponta Do Sol führt, von den majestätischen Aussichten und den herrliche Panoramen der Insel beeindrückt, die durch unzähligen vulkanische Aktivitäten geschaffen wurde. Das schöne an der Insel: Sie ist zum einen landschaftlich sehr vielseitig. Die Strassen sind zum Teil sehr gut ausgebaut, was das Fahren bei dem oft abenteurlichen Verkehr doch etwas erleichtert. An manchen Stellen ist auch noch ein Stück alte Küstenstrasse vorhanden, gerade zwischen Sao Vincente und Porto Moniz. Hier sollte man auf jeden Fall die alte Küstenstrasse nehmen.
Madeira - Ribeira Brava-Sao Vicente
Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind bei schweren Unwettern am 20.Februar 2010 mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden. Die Wassermassen spülten Autos ins Meer, zerstörten mehrere Brücken und rissen Bäume um. In einigen Gegenden fiel der Strom aus. Die Sturmböen erreichten mancherorts Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern. Der Flughafen musste geschlossen werden. Auch zahlreiche Straßen waren unpassierbar. Der ursprüngliche Fischerort ist heute ein lebhaftes Zentrum, da sich hier die Wege aus dem Norden von Encumeada her, und die in den Osten und Westen der Insel treffen. Einst zählte Ribeira Brava mit seinen Zuckerrohrplantagen zu den reichsten Gemeinden Madeiras - später wurden Bananen und Obst angebaut. Schon um 1440 sollen die ersten Siedler mit dem Bau der Pfarrkirche Sao Bento begonnen haben, sie fällt durch ihre Turmspitze, die ganz in blau und weiß gefliest ist, besonders auf. Vom ursprünglichen Bau ist heute wenig erhalten, die Kirche wurde mehrfach umgebaut. Sehr schön ist auch das Rathaus, gleich hinter der Kirche, erbaut im inseltypischen Stil und rosa verputzt mit grünen Fensterläden. Beachtenswert ist die Gartenanlage mit üppigen exotischen Pflanzen und Bäumen. Am 29. Juni veranstaltet der Ort zu Ehren des Heiligen Petrus ein großes Fest. Buden und Stände werden aufgebaut. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Grutas (Grotten), alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert. Aus dem 18. Jahrhundert stammt die barocke Pfarrkirche Igreja de São Vicente. Die kleine Kapelle Capelinha do Calhau aus dem Jahr 1692 ist, landeinwärts gerichtet, in eine Felsnische inmitten der Flussmündung gebaut. Von São Vicente führt die einzige Straße quer über die Insel nach Ribeira Brava. Eine gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln führt neben der alten Straße aus den 1950er Jahren nach Porto Moniz im Westen.