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Interview mit Dorothee Schulte Basta
Dorothee Schulte-Basta, M.A., arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für einen grünen Bundestagsabgeordneten und ist Mitglied im Netzwerkrat des Netzwerks Grundeinkommen. Sie engagiert sich in zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen so z.B. bei ISM, INSA und im Arbeitskreis Zukunft des Sozialen des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Mai 2010 erscheint ihr Buch Subsidiarität, Solidarität, Leistungsloser Selbstwert – Bedingungsloses Grundeinkommen und Katholische Soziallehre
Die Furcht vor der Freiheit -überfordert das Grundeinkommen?
Der literarische Salon (Britta Gansebohm) präsentiert:Diskussion mit dem Philosophischen Quartett zum GrundeinkommenThema: Die Furcht vor der Freiheit - überfordert das Grundeinkommen den Menschen?Mit Dorothee Schulte-Basta & Robert UlmerGäste: Matthias Möhring-Hesse & Götz W. WernerDie Forderung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist mittlerweile aus den Debatten um die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme nicht mehr wegzudenken. Es ist eine Forderung, die zentrale Gerechtigkeitsvorstellungen berührt und endsprechend kontrovers diskutiert wird. Befürwortende eines bedingungslosen Grundeinkommens verstehen dieses als eine allgemeine Stärkung der individuellen Freiheit. Als Befreiung von den Nötigungen der Existenzangst ebenso wie von den Zumutungen des Arbeitsmarktes und den Schikanen der Sozialbürokratie. Vielen ist diese befreiende Wirkung des Grundeinkommens nicht ganz geheuer. Ein gewisser Druck sei nötig, sagen sie, denn zu viel Freiheit überfordere die Menschen."Wenn ich erkannt habe, dass der Mensch ein freies Wesen ist, das unter allen Umständen nur seine Freiheit wollen kann, habe ich gleichzeitig erkannt, dass ich nur die Freiheit der anderen wollen kann." Kann Sartres Erkenntnis auch für sozialstaatliche Bezüge leitend sein? Kann die Freiheit des Einzelnen Maßstab für Gemeinschaft sein?
Interview Katharina Ludwig
Tycho Pfäfflin interviewt Katharina Ludwig zur Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens
Interview mit Rebecca
Tycho Pfäfflin interviewt Rebecca
Geldschöpfung in öffentliche Hand! Prof. Dr. Joseph Huber
oseph Huber entwickelt neue Ideen zu einer Modernisierung vom Geld- und Kreditsystem (Vollgeld-Reform) - und zeigt damit einen äußerst smarten Weg zur Entschuldung des Staates, zu einer Geldschöpfung, die als Geschenk (und nicht als Schuld) in die Welt kommt und auch zur Mitfinanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens auf. Joseph Huber ist Professor für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Martin-Luther-Universität in Halle und engagiert sich für den freiheitlichen Rechtsstaat, ökologische Modernisierung und die Modernisierung des Geldwesens.
Interview mit Susanne Wiest
Alice Grinda interviewt Susanne Wiest am 1. Mai 2009 im Berliner Tiergarten.
Interview - Günter Sölken
Tycho Pfäfflin interviewt Günter Sölken
Das JobCenter schlägt zurück!
Hier ein kleiner Einblick in die Gepflogenheiten der Mitarbeiter der Leistungsstelle des JobCenters. Was passiert, wenn man nicht spurt, wenn man z.B. die Leute vom Ermittlungsdienst nicht hereinlässt?
Crashkurs Geld/Finanzsystem und Recht - Andreas Clauss
Zur aktuellen Finanzkrise. Neuigkeiten und Besonderheiten zur rechtlichen Lage in Deutschland und der Umgang damit. Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.“ oder "Es ist nicht alles Gold was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!"
Hartz IV Ermittlungsdienst - Hausbesuch
Ich hatte gerade einen „Hausbesuch" von Mitarbeitern des Ermittlungsdienstes des JobCenters. Als sie das erste Mal kamen war ich nicht da und meine Mitbewohnerin schickte sie wieder weg. Vorgestellt hatten sich die beiden Herren nur als „vom Amt. Das zweite Mal als sie kamen, fragten sie gleich nachdem ich die Tür öffnete, ob ich Tycho Pfäfflin sei. Ich fragte wer das wissen will. Einer der Herren sagte wiederum „vom Amt. Ich fragte von welchem Amt, worauf er erwiderte „Das können wir ihnen nicht sagen. Woraufhin ich mit einem „Und tschüss die Tür schloss. 30 Sekunden später klopfte es wieder und der weniger schüchterne der beiden stand nun vorne und sagte, dass sie vom JobCenter kämen. Ich fragte nach den Dienstausweisen und schrieb mir ihre Namen auf. Dann sagte ich ihnen, dass unangemeldete Besuche nicht rechtmäßig seien. Herr Weise sagte, dass ja der Zweck ihrer Prüfung nicht erfüllt werden könne, wenn ich schon vorher wüsste wann sie kommen (aha). Ich erwiderte, dass ich ja sowieso schon wüsste was sie wollen, da ich zufälligerweise in der Zwischenzeit einen Termin bei meiner Arbeitsvermittlerin hatte und sie, nach dem ich sie nach dem Hausbesuch fragte, sich bei der Leistungsstelle erkundigte, wer denn den Hausbesuch veranlasst hätte, da sie selbst es nicht gewesen sei. Meine Arbeitsvermittlerin rief meinen Sachbearbeiter bei der Leistungsstelle sofort an. Der Mann am anderen Ende der Telefonleitung von der Leistungsstelle sagte, dass geprüft werden soll ob ich in einer Bedarfsgemeinschaft lebe (und zwar wird wohl routinemäßig geprüft, wenn ein Mann und eine Frau länger als ein Jahr zusammenwohnen, ob eine Bedarfsgemeinschaft vorliegt.) Mehr auf http://tinyurl.com/dyprsp