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Madeira-03-11-7
Wer sehnt sich an einem kalten Wintertag nicht etwas nach Wärme und einem vorgezogenen Frühling? Einen Wanderurlaub auf Madeira vom 10. - 17. März 2011... Idyllisch, in 670 m Höhe zwischen Santa Cruz und Camacha...Urlaub zwischen 10.März und 17. März 2011 in einem historischen Hotel.Die Quinta Santo António da Serra liegt ca. 670 m hoch zwischen Santa Cruz, Camacha und Funchal. Der dichte Pflanzenwuchs lädt die Gäste ein, zu entspannen und durch die typische, von prächtigen Pflanzen geprägte, gebirgige Landschaft der Insel Madeira zu wandern. Es ist ein wunderschönes und historisches Landgut, das seit einigen Jahrzehnten einer Familie gehört, die viel unternimmt, um das lokale Kulturerbe zu pflegen, besonders im Bereich der Madeira-Weine. Früher verbrachten die berühmtesten Mitglieder dieser Familie ihre Wochenenden und ihren Urlaub auf dieser Quinta, die jetzt an die jüngere Generation, wie auch an die sympathischen Gäste und Besucher weitergegeben wurde... Als ausgezeichnete Rückzugsmöglichkeit einer bedeutenden Familie aus Madeira ist das Landgut vor kurzem renoviert worden, um den Gästen mehr Bequemlichkeit bieten zu können. Öffentliche Parks mit Tierwelt und den "Miradouro dos Ingleses" (Aussichtspunkt der Engländer).For 200 years, Blandy's Madeira has been synonymous with quality Madeira wine. The Blandys are unique in being the only family of all the original founders of the Madeira wine trade to still own and manage their own original wine company. The family has played a leading role in the development of Madeira wine throughout its long history and members of the family continue to live on Madeira, maintaining a tradition that goes back to 1811.Michael and Chris Blandy are the 6th and 7th generations to work in the business.
Madeira
Madeira eine ungefähr 50*20km große Insel ist, die etwa 500km nördlich der Kanaren und ca. 900 km südwestlich der Südspitze Portugals liegt. Zu Madeira gehören noch ein paar kleinere Inseln, von denen Porto Santo praktisch der Strand Madeiras ist. Madeira besteht nämlich überwiegend aus Bergen und Steilküsten. Nur an wenigen Stellen gibt es steinige Uferbereiche und ganz Madeira verfügt lediglich über einen vielleicht 50m kleinen und nicht wirklich schönen Sandstrand, dafür aber wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaften, vielfältige Vegetation und durchaus auch kulturelle Sehenswürdigkeiten. Auch im Winter herrscht hier ein angenehmes Klima.
madeira -funchal-1-juli-2010
Funchal ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des ehemaligen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. 1803 wurde Funchal durch eine Überschwemmung fast vollständig ausgelöscht. 600 Menschen fanden dabei den Tod. Daraufhin wurden die drei Flüsse in Kanälen befestigt und begradigt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich ein sehr elitärer Tourismus des europäischen Adels, der den ewigen Frühling genoss und im gesunden Klima seine Krankheiten zu kurieren suchte. 1891 eröffnete der aus Schottland stammende William Reid das Luxushotel Reid's Palace, das zu den Leading Hotels of the World gehört. Ab 1950 wurde Madeira mit dem Bau von Mittelklassehotels in der Hotelzone westlich von Funchal auch für andere Urlauber ein erschwingliches Ferienziel. Im Februar 2010 auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind bei schweren Unwettern mit Überschwemmungen mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 weitere verletzt worden. Hunderte Bewohner mussten nach Behördenangaben wegen drohender Erdrutsche am Wochenende ihre Häuser verlassen. Heftige Regenfälle haben Straßen auf Madeira in reißende Flüsse verwandelt. Die Wassermassen brachten Häuser zum Einsturz und lösten Erdrutsche aus. Besonders betroffen: Die Inselhauptstadt Funchal. Der Dauerregen auf der Atlantikinsel entwickelte sich nach Augenzeugenberichten in der Nacht zum Samstag zu sintflutartigen Wolkenbrüchen, die Flüsse über die Ufer treten ließen und Straßen zu Sturzbächen machten. Die Wassermassen rissen Bäume und Brücken fort und hinterließen Morast und Müll. Im niedriger gelegenen Teil der Inselhauptstadt Funchal mussten Rettungskräfte wegen Einsturzgefahr mehrere Häuser evakuieren. Nach Behördenangaben war das Unwetter das schwerste auf Madeira seit 1993.
Madeira - Ribeira Brava-Sao Vicente
Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind bei schweren Unwettern am 20.Februar 2010 mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden. Die Wassermassen spülten Autos ins Meer, zerstörten mehrere Brücken und rissen Bäume um. In einigen Gegenden fiel der Strom aus. Die Sturmböen erreichten mancherorts Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern. Der Flughafen musste geschlossen werden. Auch zahlreiche Straßen waren unpassierbar. Der ursprüngliche Fischerort ist heute ein lebhaftes Zentrum, da sich hier die Wege aus dem Norden von Encumeada her, und die in den Osten und Westen der Insel treffen. Einst zählte Ribeira Brava mit seinen Zuckerrohrplantagen zu den reichsten Gemeinden Madeiras - später wurden Bananen und Obst angebaut. Schon um 1440 sollen die ersten Siedler mit dem Bau der Pfarrkirche Sao Bento begonnen haben, sie fällt durch ihre Turmspitze, die ganz in blau und weiß gefliest ist, besonders auf. Vom ursprünglichen Bau ist heute wenig erhalten, die Kirche wurde mehrfach umgebaut. Sehr schön ist auch das Rathaus, gleich hinter der Kirche, erbaut im inseltypischen Stil und rosa verputzt mit grünen Fensterläden. Beachtenswert ist die Gartenanlage mit üppigen exotischen Pflanzen und Bäumen. Am 29. Juni veranstaltet der Ort zu Ehren des Heiligen Petrus ein großes Fest. Buden und Stände werden aufgebaut. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Grutas (Grotten), alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert. Aus dem 18. Jahrhundert stammt die barocke Pfarrkirche Igreja de São Vicente. Die kleine Kapelle Capelinha do Calhau aus dem Jahr 1692 ist, landeinwärts gerichtet, in eine Felsnische inmitten der Flussmündung gebaut. Von São Vicente führt die einzige Straße quer über die Insel nach Ribeira Brava. Eine gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln führt neben der alten Straße aus den 1950er Jahren nach Porto Moniz im Westen.
Madeira - Nordwestküste
Nordwest von Madeira. Auf dieser Tour sieht man der Insel Madeira. Ein Weg von Seixal über Porto Moniz bis nach Ponta Do Sol führt, von den majestätischen Aussichten und den herrliche Panoramen der Insel beeindrückt, die durch unzähligen vulkanische Aktivitäten geschaffen wurde. Das schöne an der Insel: Sie ist zum einen landschaftlich sehr vielseitig. Die Strassen sind zum Teil sehr gut ausgebaut, was das Fahren bei dem oft abenteurlichen Verkehr doch etwas erleichtert. An manchen Stellen ist auch noch ein Stück alte Küstenstrasse vorhanden, gerade zwischen Sao Vincente und Porto Moniz. Hier sollte man auf jeden Fall die alte Küstenstrasse nehmen.
Madeira - Suedwest
Madeira Südwest. Diese Region ist eine der wärmsten auf Madeira. Nicht umsonst wurde der Ort Ponta do Sol - "Sonnenspitze" genannt. Das Licht, besonders in den Abendstunden, ist ein ganz besonderes. Die Felsen schimmern in einem warmen rötlichen Ton, während die Sonne langsam im Meer versinkt.Eine hübsche Küstenstrasse verbindet die beiden Orte Ponta do Sol und Magdalena do Mar. Weiter oberhalb gelegen befindet sich die Gemeinde Canhas, welche auch zur Region gehört. Ein ruhiger, kleiner Ort mit einer herrlichen Aussicht.Ponta do Sol und Madalena do Mar hat noch heute sehr viele Bananenplantage. Hier wird die kleine Madeira Banane bis auf eine Höhe von 200 m über dem Meeresspiegel angebaut.
Madeira - Levada
Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Das Dorf Prazeres liegt in einer ziemlich wilden Gegend im Südwesten Madeiras. Es ist eines der schönsten Dörfer auf der Insel, umgeben von Bergen, grünen Tälern und Wanderwegen. Die nächste Wanderung beginnt am Parkplatz in Queimadas, welcher über eine schmale, steile Strasse von Santana zu erreichen ist. Wanderung ist kurz bergauf und nach Wegweiser, Weg nach Caldeirão Verde anzeigt. Ziel: der Levada do Caldeirão Verde entlang und kann erreichen auf breitem aber lehmigen Weg ein Gatter, welches muss durchwandern. Weg wird schmaler und verläuft stellenweise auf dem Levadarand. An schwierigen Passagen gibt es eine Umgehung oder eine Absicherung mit Stahlseilen. Nach einer Levadabrücke ist Wasserfall zusehen, dessen Wasser in die Levada umgeleitet wird. Nach 12 Minuten kommt einen S-förmigen Tunnel, dessen Ende nicht sichtbar, aber nach kurzer Zeit erreicht ist. Kurz nach eine Wegkreuzung, müssen der Levada geradeaus folgen, danach kommt zweiten und längsten Tunnel. Dieser ist nach 4 Minuten durchwandert. Nach dem dritten Tunnel, welcher in 3 Minuten durchwandert ist und ein Felsenfenster besitzt, danach kommt nach 11 Minuten den letzten Tunnel. Dieser ist der kürzeste und kann ohne Taschenlampe durchwandert werden. Letzte Wegkreuzung Richtung Caldeirão Verde, danach Levada wird verlassen. Ziel, ein grüner Talkessel mit einem ca. 100 m hohen Wasserfall, ist in kurzer Zeit auf einem bergaufführenden Pfad erreicht. So kann auf gleichen Weg zurückkehren.
Mittagessen in der Türkei
Die heutige türkische Küche vereint nomadische Tradition mit tscherkessischen, arabischen und griechischen Kochkünsten. Kennzeichnend ist die variationsreiche Zubereitung von Gemüse, das häufig in frischer Form Grundlage der vielen, abwechslungsreichen Vorspeisen ist. Die Türken haben den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Gemüse in Europa. In den meisten Hotels und mittlerweile auch in vielen Restaurants kann man sich diese Gerichte vom Buffet selbst aussuchen. Um die unverfälschte, traditionelle türkische Küche zu erleben, sollte man sich schon einmal auf einen Abstecher in die einfachen "Lokantalar" wagen - ein Abenteuer, das sich lohnt, denn die türkische Küche zählt zu den besten der Welt. Ein natürliches Ambiente wird in den Nomadenhäuschen auf dem Bett des stillen Ulupinar Flüsschen an den Hängen des Taurus Gebirges angeboten. Der kleine Ort Ulupinar mit seinen Restaurants ist auch ein beliebtes Ausflugziel für Einheimische und Touristen. Hier kann Mittagessen auch angeln. Noch anderen Bauernhof-Lokal im Grünen wartet auf hungrige Touristen. In rustikaler Atmosphäre und an langen Holztischen wird Buffet aufgebaut. Gäste werden ins Grüne von Gänse und andere Tiere begleiten. Da was zum überraschen und staunen.
Weg nach Kusadasi über Aphrodisias
Gewinn-Rundreise in der Türkei. Ab vierten Tag: Antalya - Aphrodisias - Kusadasi - Belek, eine Strecke über 20 Stunden Busfahrt. Aphrodisias begünstigt durch die nahe gelegenen Steinbrüche von Marmor, bekannt für feine Textil-Produkte aus Wolle und Baumwolle. Die Stadt wurde, beginnend in augusteischer Zeit. Der Sieg des Christentums führte in der Spätantike zu einer Ächtung des Aphrodite-Kults. In byzantinischer Zeit wurde die Stadt in Stavropolis („Stadt des Kreuzes“) umbenannt, jedoch setzte sich der Name Caria durch, aus dem schließlich der türkische Name Geyre wurde. Zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert bewirkten Kriege und Erdbeben den weiteren Niedergang der Stadt. Seit dem 15. Jahrhundert wurde Geyre wieder neu besiedelt. In der Antike befand sich auch die Stadt Neapolis, die von Ephesos beherrscht wurde. In unmittelbarer Nähe von Neapolis lagen die Orte Marathesion und Phygale, das angeblich von kranken Soldaten des Agamemnon während des Trojanischen Krieges gegründet wurde. Die Blütezeit von Kuşadası begann mit dem Niedergang von Ephesos in der Spätantike und dem frühen Mittelalter durch die zunehmende Verlandung des dortigen Hafens. Bis zum 15. Jahrhundert war die Stadt unter dem Namen Scala Nova ein Handelszentrum der Republik Venedig und der Republik Genua. 1413 eroberten die Osmanen unter Sultan Mehmed I. die Stadt, die fortan zum Osmanischen Reich gehörte. Kuşadası ist heute ein beliebtes Reiseziel für einheimische und ausländische Touristen. Es besitzt neben einem großen Yachthafen auch einen Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Das Zentrum, in der Nähe des Hafens gelegen, ist eine autofreie Fußgängerzone. Rund um und in Kuşadası befinden sich etliche Strände mit feinem Sand. Ein Stop in Hotel Coast Light. Das Hotel ist auf 6 Stockwerken gebaut und es gibt 65 Zimmer. Unser Zimmer war groß, sauber aber wegen Erdbeben sehr unruhig, hatte einen netten Balkon mit Meeresblick. Weitere Übernachtungen im Hotel Melissa Garden, 4 Kilometer von Belek.
Phaselis 9.November 2010
Phaselis befindet sich 15 km vom Zentrum Kemers entfernt und liegt östlich der Fernstraße D-400 (Kemer – Kumluca). Ein Tagesausflug nach Phaselis bietet viele Möglichkeiten: Spaziergänge durch die mit Kiefern bewaldete Anlage, Besichtigung der antiken Stätten, baden an einer der Buchten, Schnorcheln über versunkenen Stadtteilen oder auch angeln und picknicken. Sie können in den Ruinen rumklettern, am Nordhafen nach kleinen Muscheln und Einsiedlerkrebsen suchen und anschließend im flach abfallenden Wasser an der südlichen Bucht gefahrlos planschen und am Sandstrand auch buddeln. Wer offenen Auges umherstreift erkennt Reste aus griechischer, römischer und byzantinischer Zeit. Ihre Blütezeit hatte die Hafenstadt Phaselis vor über 2000 Jahren. Selbst Alexander der Große verbrachte hier mal einen Winter (334/333 v. Chr.)
Olga in Zürich, Dezember 2010
Wenn der Duft nach Lebkuchen in der Winterluft liegt, weihnachtet es in Zürich. Die Adventszeit steht ganz im Zeichen der Weihnachtstraditionen: Weihnachtsmärkte inspirieren mit Geschenksideen, Weihnachtsshows verzaubern mit neuen Märchen und an den Zürcher Weihnachtsevents werden Gäste gleich selbst Teil vom Schauspiel.
Travemuende 9 Oktober 2010
Eine Reise zwischen LKW und Fahrer
Travemuende
Travemeunde, die Rückkehr aus Ventspils, 23.Oktober 2010
Florenz-Uffizien
Eines der berühmtesten Museen der Welt – die Uffizien in Florenz – soll uns heute ein wenig beschäftigen. Geradezu überwältigend ist die Fülle der Meisterwerke, die hier versammelt sind, und von so hinreißender Schönheit, dass selbst diejenigen, die das Museum notgedrungen, angesteckt werden von der Begeisterung, die jeder Kunstliebhaber kennt, der nur die Namen der bedeutendsten Werke und Künstler hört. Mehr als 1000 Werke werden in 45 Sälen gezeigt, daneben noch zahllose Skulpturen, Gobelins, historische Karten und vieles mehr.
Venedig
1 Tag in Venedig, Venedig sehen und sterben, Adagio in Venedig